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Lang, lang ist's her!

So ungefähr um 1100 n. Chr. beginnt die Geschichte unseres Vorwerk Podemus. Nach einigen Streitereien und Kriegen innerhalb der Kirche hielt der Bischof Benno von Meißen den Großteil der Ländereien der Umgebungen inne. Diese Zeit gilt als die Geburtsstunde des heutigen Vorwerk Podemus.

1387 gibt es die erste schriftliche Erwähnung des Vorwerk Podemus.

1406 geht das Gut in den Besitz der Gebrüder Krystan und Nickel Pietzsch über und bleibt bis 1570 im Familienbesitz. Danach verliert sich die Spur bis zum nächsten erwähnenswerten Vorfall.

Ende des 18. Jahrhunderts wütet vor den Toren Dresdens die legendäre Schlacht bei Kesselsdorf. Preußische und sächsische Truppen kämpfen auf den umliegenden Hügeln, auch vor Podemus, wo sich unser geliebtes Vorwerk befindet. Den Kämpfen zum Opfer gefallen brannte das Vorwerk bis auf die Grundmauern nieder.

1793 entschied sich der neue Eigentümer, J. C. Rudolph aus Oberwartha, dazu, das Vorwerk, das Betriebsgebäude auf altem Grundriss, im typischen Baustil der damaligen Zeit wieder aufzubauen.